Die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil unseres alltäglichen Lebens. Daher achten inzwischen viele Menschen darauf, was sie essen. Obst und Gemüse liegen dabei im Trend. Vor allem Veganerinnen und Veganer schwören auf diese Grundnahrungsmittel. Zusätzlich sollten außerdem Nüsse in den alltäglichen Ernährungsplan integriert werden. Was jedoch oft zu kurz kommt, ist der Hinweis auf die passende Art der Zubereitung des Essens. Die ist allerdings besonders wichtig, denn vielfach kann die falsche Zubereitung eines Lebensmittels den gesundheitsförderlichen Aspekt schnell schmälern. Damit dir das nicht passiert, bekommst du heute kurz und knapp die wichtigsten Informationen zu den besten Zubereitungsmethoden.

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Klassisches Kochen

Dass Essen meist gekocht wird, um es zu garen, sollte eigentlich jedem Menschen der nördlichen Hemisphäre bekannt sein. Das Problem bei dieser Zubereitungsmethode liegt jedoch darin, dass viele wichtige Inhaltsstoffe in das Kochwasser übergehen oder die Hitze sie vollkommen zerstört. Wenn das Essen gekocht wird, sollte deshalb unbedingt das Wasser in die Speise integriert werden, damit nicht alle gesunden Inhaltsstoffe verloren gehen.

Grillen ist gesund?

Die große Gefahr beim Grillen liegt in der Entwicklung von Schadstoffen, die durch den Rauch in das Essen übergehen. Deshalb empfiehlt es sich, das Essen in Alufolie zu verpacken oder in Alu-Schalen zu legen. So wird die Speise schonend gegart und die Schadstoffe bleiben außerhalb der Alufolie. Und falls du dich jetzt fragst, wie veganes Grillen möglich sein soll, so kann dazu einiges gesagt werden. Denn der Grill dient nicht nur dazu, tierische Lebensmittel verzehrbereit zu machen, wie es immer wieder gezeigt wird. Stattdessen können auch verschiedenste Gemüse- und sogar Obstsorten hervorragend auf dem Grill zubereitet werden. Das solltest du unbedingt mal ausprobieren. Viellicht kommen ja sogar einige Freunde auf den Geschmack, die veganes Essen bisher verschmäht haben.

Braten nur mit Vorsicht

Wie das Kochen verspricht auch das Braten eine Zubereitung mit Tücken. Das Problem liegt darin, dass zum Braten oftmals Pflanzenfett in die Pfanne gegeben wird. Diese Öle erhitzen sich meist zu schnell, sodass ungesunde Transfette entstehen. Diese sind keinesfalls gesund. Deshalb gilt es, die Entstehung dieser Transfette dringend zu vermeiden. Achte daher beim Braten darauf, dass die Pfanne nur über eine geringe Hitze verfügt und du passende und gesunde Fette und Öle verwendest. 

Dünsten als Allheilmittel?

Vielfach wird dem Dünsten des Essens eine wirklich positive Wirkung zugeschreiben. Wenn überhaupt wird dem Obst oder Gemüse nur wenig Wasser hinzugegeben. Ansonsten schmoren die Speisen lediglich im eigenen Saft. So gehen keine Nähr- und Inhaltsstoffe verloren. Wichtig ist dabei nur, dass der Deckel immer verschlossen bleibt, sodass der Dampf zum Garen beiträgt und die Stoffe den Topf nicht verlassen.

Gedämpft bleibt’s bissfest

Beim Dämpfen wird das Gemüse in einem Korb über das kochende Wasser gehängt. Der Vorteil: Es besteht kein direkter Kontakt zwischen Nahrung und Wasser und alle Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Außerdem bleibt die Hitze kontrollierbar und der Dampf zerstört nicht die wichtigen Enzyme, die in der Nahrung enthalten sind. Genau deshalb genießt das Dämpfen schon lange einen guten Ruf.

Wie du siehst, gilt es beim Zubereiten der gesunden Speisen einiges zu beachten. Wenn du die genannten Aspekte berücksichtigst, kannst du dein veganes Essen mit ruhigem Gewissen doppelt genießen.

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