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Ich weiß nicht, wie es euch so geht, aber ich trinke wirklich nicht sonderlich gerne Wasser. Viel lieber mag ich Säfte, Smoothies oder Saftschorlen. Pures Wasser finde ich so langweilig, dass ich manchmal Schwierigkeiten habe meinen täglichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Ich besitze auch weder Hochleistungsmixer noch Entsafter, und ganz ehrlich – ich bin auch ein kleines bisschen zu faul, um Berge von Obst zu kaufen, zu waschen, zu schälen…

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Daher bin ich ein großer Freund von „fertigen“ Säften aus dem Supermarkt oder Bioladen, die ich entweder pur oder mit Wasser verdünnt trinken kann. Preiswerte Konzentrate oder exotische Mischungen, die vor allem aus Zucker bestehen und mit „echtem“ Fruchtsaft nichts zu tun haben, kommen mir allerdings nicht in die sprichwörtliche Tüte. Von den Säften von innocent bin ich ziemlich begeistert. Kein Wunder, denn alle Produkte sind nicht nur 100% natürlich und gesund, sondern schmecken richtig gut.

Aber wer oder was ist innocent?

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Mir gefällt die Entstehungsgeschichte von innocent. Sie ist ziemlich kurz und geht so:

„Die Gründer Richard, Jon und Adam kamen 1998 auf die Idee Smoothies zu machen. Sie kauften für 500 britische Pfund Obst, mixten daraus Smoothies und boten sie auf einem Jazz-Festival in London an. Vor ihrem Stand hing ein Schild mit der Frage: „Sollen wir unsere Jobs aufgeben, um weiter Smoothies zu machen?“ Darunter hatten sie zwei Mülleimer aufgestellt, auf einem stand „Ja“, auf dem anderen „Nein“. Sonntagabend war der „Ja“-Eimer voll mit leeren Flaschen. Montag gingen sie zur Arbeit und kündigten ihre Jobs um innocent zu gründen. Cool, oder?

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Ganz offiziell wurde innocent dann 1999 gegründet und das Unternehmen stellt seitdem Säfte und Smoothies aus gesunden, veganen Zutaten her. Alle Produkte werden nicht aus Konzentraten hergestellt, sondern ausschließlich aus puren Früchten gemixt und gepresst.

Heute ist innocent der Smoothie-Marktführer in ganz Europa und besteht aus einem riesigen Team von dreihundert Mitarbeitern. Die Produkte sind in über 15 Ländern im Supermarkt erhältlich. Es gibt mittlerweile nicht nur diverse Säfte, sondern auch Smoothies und Super-Smoothies (mit einer Extraportion Vitaminen). Mein absoluter Liebling ist übrigens der „Orange-Kiwi-Saft“ – am liebsten pur und im Sommer eisgekühlt. Soo lecker!

Neuester Clou von innocent: Der erste „Green Smoothie“

Der Green Smoothie ist der erste „grüne“ Fruit & Veg Smoothie von innocent.

 

Ich gebe es ehrlich zu, grüne Smoothies sind eigentlich nicht so mein Ding. Aber sie sind gesund und so überrede ich mich täglich dazu :-) Der grüne Smoothie von innocent schmeckt mir richtig gut – und am liebsten trinke ich einen am Nachmittag so kurz vor Feierabend. Meistens zu der Zeit, wo ich mir sonst ein Stück Kuchen „gegönnt“ habe. Das interessante an diesem Smoothie ist, dass auf die Zugabe von Banane verzichtet wurde, um ein ausgewogenes, leichtes Geschmackserlebnis zu erreichen. Trotzdem ist er leicht süßlich und schmeckt lecker fruchtig!

Der „Green Smoothie“ enthält neben Apfel und Birne, Spinat, Grünkohl, Zucchini und etwas Baobab. Baobab ist die Frucht des afrikanischen Affenbrotbaums und enthält viele Ballaststoffe, Vitamin C, Kalium, Antioxidantien und Kalzium. In jeder Flasche stecken übrigens zwei der empfohlenen fünf Tagesrationen an Obst und Gemüse. Für die intensive, leuchtend grüne Farbe des innocent Green Smoothie sorgen Wilder Safran und Spirulina-Extrakt. Ein echtes Powergetränk also – mit wichtigen Vitaminen und Nährstoffen – probiert den „Green Smoothie“ doch einmal aus!

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Nachhaltigkeit

innocent beschäftigt sich täglich neu mit den Auswirkungen, die das Unternehmen auf Gesellschaft und Umwelt hat. Das Thema Nachhaltigkeit hat daher einen hohen Stellenwert. Die Früchte für die innocent-Produkte kommen aus der ganzen Welt, von großen Plantagen, Kooperativen und kleinen Familienbetrieben. Natürlich muss das Obst immer erstklassig schmecken und von bester Qualität sein – aber: es soll auch von Farmen gekauft werden, denen sowohl Arbeiter als auch Umwelt am Herzen liegen.

Ich habe mich bisher noch nicht mit dem Anbau von Obst oder Gemüse auseinandergesetzt, aber es ist tatsächlich nicht so leicht erstklassige Ware in großen Mengen einzukaufen. Der Anbau unterliegt täglichen Herausforderungen: die Energiepreise steigen, der Wettbewerb um freie Landflächen wird härter, es gibt immer mehr Wetterkatastrophen und immer weniger Wasser für die Landwirtschaft. Gleichzeitig verringern sich Artenvielfalt und Qualität der Böden. innocent sieht es daher als moralische und unternehmerische Verpflichtung, „ihren“ Farmern bei der Bewältigung all dieser Herausforderungen unter die Arme zu greifen und ihnen zu helfen, sich an die neuen Umweltbedingungen anzupassen.

Wie bei allen nachhaltigen Projekten ist der Weg zu sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit weit – da es sich oft nur um kleine Projekte handelt. Trotzdem sind mittlerweile diverse Erfolge zu verzeichnen. Seit 2005 kommt zum Beispiel jede Banane die innocent einkauft von einer von der Rainforest Alliance zertifizierten Plantage (www.rainforest-alliance.org).

Transport

Die meisten Ressourcen werden bei Herstellung und Transport der innocent-Getränke verbraucht. Durch die enge Zusammenarbeit mit allen Lieferanten wird kontinuierlich an der Einsparung von Wasser und Energie gearbeitet und Strategien entwickelt, Müll zu vermieden und Materialien wiederzuverwenden. Derzeit recyceln innocent-Standorte über 80% der Trockenabfälle. Einem Produzenten ist es sogar gelungen, überhaupt keine Deponieabfälle mehr zu produzieren.

Verpackungen

Umweltfreundliche Getränke-Verpackungen bringen nicht viel, wenn sie nicht dicht halten. Daher verwendet innocent seit 2003 lebensmittelechtes Recycling-Plastik. Daher konnten mehr als 1.000 Tonnen Plastik eingespart werden. Die großen und kleinen Kartons bestehen zu 100% aus Forest Stewardship Council-zertifizierten Rohstoffen (FSC). Dadurch ist gesichert dass das Papier nur von Wäldern kommt, die sehr hohe Umweltstandards erfüllen: faire Arbeitsbedingungen und gute Voraussetzungen für einen langfristigen Erhalt der Wälder.

Ich persönlich finde den Einsatz von innocent den eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren nicht nur bewundernswert, sondern hoffe auch, dass andere Firmen diesem unternehmerischen Beispiel folgen.

Für mehr Informationen über innocent:

http://www.innocentdrinks.de/
https://www.facebook.com/innocent/

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von innocent.

Fotos mit freundlicher Genehmigung von innocent.