Als ich im Januar in Rügen einige Zeit verbrachte, fiel mir positiv auf, dass gegenüber früheren Besuchen das vegane Angebot vor Ort deutlich besser geworden ist. Und das liegt unter anderem an Peter Pane (vormals „Hans im Glück“), eine Burger-Kette, die es nach jetzigem Stand 17 x in Deutschland gibt, in Berlin, Bremen, Hamburg, Flensburg, Kiel, Lübeck, Oldenburg, Osnabrück, Potsdam und Rostock. Wen es nicht sonderlich stört, dass im Peter Page auch tierische Produkte verarbeitet werden, findet hier klar gekennzeichnete vegane Optionen, und davon gleich einige:

  • diverse Salate
  • ofenfrisches Hausbrot
  • Edamame (Sojabohnen) mit Meersalz
  • Reibekuchen-Sticks mit Apfel-Vanille-Kompott
  • Fritten & Süßkartoffelpommes
  • Hausgemachte vegane Soßen: Avocado, Mango-Chili, Knoblauch, roter Pfeffer und Feige
  • 4 vegane Burger, z.B. mit Süßkartoffel-Tahini-Bratling
  • Brotloser Burger
  • Schokoladenmousse auf Schokoladenbiskuit, Kokos-Vanille-Eis, Mango

Ich finde, das ist für ein nicht-veganes Restaurant wirklich ein sehr ordentliches Angebot. Und alles ist ganz klar gekennzeichnet, bis hin zu den verschiedenen Brotsorten – sehr vorbildlich. Wir haben fast alles durchprobiert, und waren äußerst begeistert vom Geschmack und der Darbietung der Speisen. Die Restaurants sind richtig schön liebevoll eingerichtet, und das Personal war durchweg supernett. Auch die Preise sind total in Ordnung. Hier mal ein paar Eindrücke:

Wenn du also einen Peter Pane in deiner Stadt hast, oder eine solche Stadt besuchst, kann ich dir einen Besuch dort wirklich empfehlen. Mehr über die Standorte und das Speisenangebot erfährst du auf der Homepage von Peter Pane. Die komplette Speisekarte kannst du hier herunterladen.

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