Anzeige –

Anzeige
Foodmatic Personal Mixer PM1000

Wir finden, es ist an der Zeit euch heute mal ein wirkliches Superfood ans Herz zu legen – und zwar: die Kokosnuss. Ich war ja früher ein absolutes „Bounty-Mädchen“… diese Kombination aus Schokolade und Kokos war genau mein Ding. Als ich viele Jahre später das erste Mal in Thailand war und dort eine „echte“ und gerade frisch geerntete Kokosnuss gekauft habe… muss ich zugeben, war ich relativ enttäuscht. Das hatte gar nix mit dem „Bounty-Geschmack“ zu tun. War natürlich auch keine Schokolade drumherum :-) Sondern just pure! Oben aufgeschlagen, mit Strohhalm drin und eiskalt.

coconut-1261454_1920

Gestatten: die Kokosnuss!

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und eigentlich gar nicht wirklich eine echte „Nuss“, sondern eine Steinfrucht. Damit die Kokosnuss gut gedeiht, benötigt sie tropische oder subtropische Klimabedingungen. Die Hauptanbaugebiete liegen daher in Südostasien (Indonesien, Thailand…), Asien (Indien, Sri Lanka) und Südamerika (Brasilien, Mexiko).

coconut-895390_960_720

Die Kokosnuss wird übrigens als grüne, unreife und fast dreieckige Frucht geerntet. Den tropischen Schatz erntet man durch lange Stiele, an deren Ende Messer angebracht sind – oder durch Hochklettern. Kokosnüsse reifen nach der Ernte nicht nach. Eine 20-30 cm lange Frucht kann im reifen Zustand bis 2 kg wiegen…!

coconut-389043_1920

In der Kokosnuss – genauer gesagt im Kern – sitzt das weiße, aromatische Fruchtfleisch, welches fest und faserig ist und roh gegessen werden kann. An den Küsten Indiens, Burmas, Indonesiens zählt das Innenleben der Kokosnuss zu den Hauptnahrungsmitteln. Das aromatisch Fruchtfleisch dient als Rohstoff um Kokosöl, Kokosfett, Kokoswasser, Kokosmilch, Margarine und Kokosflocken (getrocknet) herzustellen.

Das vielleicht wertvollste „Endprodukt“ ist das gewonnene Kokosöl, da es sich durch einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren auszeichnet. Um Kokosöl herzustellen, wird das Fruchtfleisch zerkleinert, getrocknet und in Ölmühlen ausgepresst. Die Einsatzmöglichkeiten von hochwertigem Kokosöl sind so vielseitig, dass es in meinem Haushalt immer vorhanden ist.

Kokosöl: der gesundheitliche Aspekt

Die Kokosnuss ist frisch, getrocknet oder gepresst voller hochwertiger Nährstoffe. Das aus der Kokosnuss gewonnene Kokosöl ist reich an gesättigten Fettsäuren, leicht verdaulich und wirkt antimikrobiell. Kokosöl enthält neben dem Spurenelement Eisen die natürlichen Vitamine E und K. Bei den bio-zertifizierten Kokosölen bleiben bei der Verarbeitung fast alle Nährstoffe, Spurenelemente und Vitamine erhalten.

Eisen

Als Veganer setzt sich „früher oder später“ jeder einmal mit dem Thema Eisenmangel auseinander. Ich persönlich „leide“ regelmässig darunter. Eisen ist essenziell für das Zellwachstum und die körpereigene Immunabwehr. Das Spurenelement wird für die Herstellung von Hämoglobin benötigt, das Sauerstoff an sich bindet. Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff durch den Blutkreislauf und versorgen den gesamten Organismus.

Vitamin E 

Besitzt eine antioxidative Wirkung, die vor schädlichen Einflüssen des Sauerstoffs schützt. Vitamin E dient als eine Art Schutzschild, um die Zellstrukturen vor schädlichen freien Radikalen zu schützen.

Vitamin K

Das fettlösliche Vitamin K spielt eine Rolle bei der Bildung der Gerinnungsfaktoren. Außerdem hemmt es bei Frauen nach den Wechseljahren den Knochenabbau. Auch in puncto Krebsprävention kann Vitamin K eine positive Wirkung entfalten.

Kokosöl

Ich verwende Kokosöl hauptsächlich zum Backen, Frittieren und Kochen. Es hält sich nicht nur lange, sondern lässt sich gut portionieren und kann sehr stark erhitzt werden. Aber: Kokosöl kann noch viel, viel mehr!

Kokosöl als Beauty-Produkt

In meinem Badezimmer schätze ich es aufgeräumt und bin zudem Fan des minimalistischen Lebens- und Einrichtungsstils. Daher kaufe ich sehr ungern Beautyprodukte en masse, sondern habe Koksöl als meine kleine Beauty-Waffe entdeckt.

Gesichtspflege

Eine winzige Menge Kokosöl ist prima für das Gesicht geeignet. Vor allem wenn man gereizte Hautpartien hat – oder zu rissiger, trockener Haut neigt. Es wirkt feuchtigkeitsspendend und kühlend –aber: weniger ist hier wirklich mehr! Perfekt auch für trockene Lippen.

Bodylotion

Um den Körper nach einer Dusche reichhaltig zu pflegen, ist eine (ebenfalls kleine) Portion Kokosöl perfekt. Ich liebe den leichten Kokosduft, der zudem noch eine Weile anhält. Das Öl zieht schnell ein und hinterlässt keinen Fettfilm. Mit etwas Meersalz vermischt, kann daraus auch wunderbar ein Peeling gemischt werden. Einfach mit runden Kreisen in die Haut einmassieren und danach mit Wasser abwaschen.

Haarpflege

Für sprödes und trockenes Haar ist eine nussgroße Menge Kokosöl eine wahres Wundermittel. Einfach in den Händen verreiben und im Haar gleichmässig verteilen, am besten sogar über Nacht einziehen lassen und dann waschen. Oder weniger Menge für ein Haarstyling verwenden.

Zähne

Meine Zahnärztin hat mir das „Öl-Ziehen“ ans Herz gelegt. Am besten nach der Zahnreinigung morgens und abends jeweils ein bis zwei Teelöffel Kokosöl im Mund zergehen lassen und möglichst lange (mindestens 5 Minuten) durch „die Zähne“ ziehen. Ist am Anfang gewöhnungsbedürftig… aber es lohnt sich, da so die Zähne und das Zahnfleisch weniger bakterienanfällig werden.

Lieblingsbücher Beauty:

Wer ein Händchen für DIY-Projekte hat, dem möchte ich diese beiden Bücher sehr ans Herz legen. Mit nur sehr wenigen „Zutaten“ kann man ganz einfach sehr hochwertige Kosmetik selber herstellen. Auf Dauer ist das nicht nur kostengünstiger – man weiß auch wirklich 100%ig was drin ist und ich finde, dass sind auch immer schöne Geschenke für die Freundin oder die Mama…

1. Vegane Kosmetik: Natürliche Pflege- & Beautyprodukte selbst gemacht

Das Buch enthält ca. 30 „Rezepte“ um vegane Kosmetikprodukte für Gesicht und Körper selber herzustellen. Ich finde die Gestaltung sehr schön und die Anleitungen sind wirklich easy-peasy…

Vegane Kosmetik

Hier der Link zu Amazon:

2. The Glow – Naturkosmetik selber machen

Dieses Buch ist mein absoluter Favorit. Ich liebe es! Wie immer bei GU: tolle Aufmachung, super Fotos und auch die „Rezepte“ sind verständlich und einfach umzusetzen.

The Glow

Hier der Link zu Amazon:

Tiere

Auch mein Hund bekommt seine tägliche Portion Kokosöl – und ich glaube, er mag es gerne. Ein kleiner Teelöffel in sein Trockenfutter gerührt – und es wird der ganze Napf ausgeleckt. Zur Fellpflege ist das Kokosöl auch geeignet – und ich habe mich auch sagen lassen, dass es im Kampf gegen Zecken helfen soll…

Kochbücher

Wer noch mehr Inspiration zur Verwendung von Kokosöl & Co. braucht, möchte ich gerne diese zwei Bücher noch ans Herz legen. Sie sind nicht nur toll anzuschauen – es finden sich wirklich sensationelle Rezepte und Ideen darin.

1. Superfoods Kokos – 60 Rezepte für Food & Beauty

Superfood Kokos

Hier finden sich Rezepte (nicht alles vegan – aber größtenteils) für Frühstück, Drinks, Salate, Currys, Saucen und Desserts und Tipps und Rezepte für Kosmetika und Haushalt.

Hier der Link zu Amazon:

2. Vegan Kochen mit Kokos

drgoerg-kochbuch-cover

Hier finden sich über 60 Rezepte … sehr schöne Gestaltung!

Hier der Link zu Amazon:

Wir haben uns die letzten Monate durch diverse Produkte getestet und haben unsere Lieblinge für euch zusammengestellt. Es gab einige Produkte, die uns nicht geschmeckt oder überzeugt haben.  Wie immer ist das reine Geschmacksache und daher freuen wir uns wie immer auf eure Erfahrungen und Ergänzungen.

Top 10 Kokosprodukte

1.
1000ml Bio Kokosöl nativ ohne Zusatzstoffe von 100 Pro Bio

1000 ml, 18,99 Euro oder oder 500 ml, 9,99 Euro

Perfekte Konsistenz und wunderbarer Geschmack. Sehr gut zum Backen, zum Kochen oder zur Hautpflege. Hergestellt von Kleinbauernfamilien und ohne Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln und Pestiziden… und wie der Name schon sagt: 100% Bio.

Mein Tipp: Mit dem Öl kann man sehr gut Pfannkuchen backen!

Zutaten:

180 g Kokosöl
25 g Reismehl
25 g Kokosmehl
Ei-Ersatz für 1 Ei
100 ml Getreidemilch oder Kokosmilch
eine Prise Salz
1 Teelöffel Weinsteinbackpulver

Zubereitung:

Zuerst den Eierersatz, das Kokosöl, den Agavensirup und das Salz vermischen. Danach das Backpulver und das Kokosmehl hinzufügen. In einer Pfanne etwas Kokosöl erwärmen und die Pfannkuchen darin ausbacken. Yummieh!

Kokosöl

Hier der Link:
https://100-pro-bio.de/1000ml-Bio-Kokosoel-nativ-ohne-Zusatzstoffe

Mehr über Kokosöl erfahrt ihr übrigens auf dieser Seite über Kokosöl.

2.
Bio-Kokoswasser Pure von Kulau

1 Liter 4,99 Euro

Mein absoluter Lieblingsdrink im Sommer! Die Kokosnüsse für das KULAU Kokoswasser stammen aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf den Philippinen. Das ist übrigens kein Konzentrat – und es sind keinerlei Zusatzstoffe enthalten.

Mein Tipp: Am besten leicht gekühlt trinken – oder mit frischen Früchten als Shake genießen!

kokoswasser

Hier der Link:
https://kulau.de/bio-kokoswasser-pure-1-l 

3.
8 junge Trinkkokosnüsse von Kulau

8 Stück 28,40 Euro

***Aktuell nicht mehr erhältlich! Stand 06/19***

Diese Kokosnüsse stammen aus dem Naturparadies Costa Rica und schmecken weniger süß als die thailändischen geschälten Trinknüsse. Sie haben etwas weniger Kokosfleisch und manchmal sogar gar keins. Sie wachsen traditionell und sehr ursprünglich in einer Mischkultur und sind unbehandelt. Eine solche Kokosnuss enthält 250 bis 450 ml Kokoswasser und 0 bis 4 mm Kokosfleisch.

Mein Tipp: Absolut köstlich – just pure… Oder natürlich zur Verwendung in einer „Virgin Colada“ …. geht natürlich auch mit Rum :-) 

Trinkkokosnuss

4.
1000ml PE-Becher Kokosfett mild

1000 ml 13,99 Euro

Dieses Kokosfett stammt aus biologischem Anbau, ist besonders mild, geschmacksneutral und geruchslos. Das Kokosfett ist hervorragend geeignet für Gerichte, die in der Pfanne, Fritteuse oder im Wok zubereitet werden.

Mein Tipp: Mit diesem Kokosfett kann man aber auch köstliches Süßigkeiten herstellen, wie z.B. Schoko-Kokos-Fudge.

Zutaten:

4 Bananen
150 g Kokosfett
50 g Kakao

Zubereitung:

Das Kokosfett schmelzen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und pürieren. Eine Form (ca. 20 x 15 cm), hier eignet sich auch eine einfache Keksdose, mit Backpapier auslegen und die Masse in die Form füllen. 2 – 3 Stunden gefrieren lassen. Herausnehmen und etwas antauen lassen. In Quadrate oder Rechtecke schneiden.

(Das Rezept habe ich von Chefkoch.de)

Kokosfett

Hier der Link:
https://100-pro-bio.de/1000ml-PE-Becher-Kokosfett-mild-neutraler-Geschmack-Geruch-Bio

5.
Tropicai Kokosblütenvinaigrette

250 ml 7,95 Euro

Diese Vinaigrette ist wirklich etwas ganz Besonders. Sie wird in Handarbeit durch natürliche Fermentation aus dem frischen Blütensaft der Kokospalme gewonnen. Dadurch bleiben alle kostbaren Inhaltsstoffe erhalten. Interessant an der Vinaigrette ist, dass sie nicht nach Kokos schmeckt – sondern fruchtig – und passt daher sehr gut in Marinaden, Chutneys und zu exotischen Obstsalaten.

Mein Tipp: mir schmeckt die Kokosblütenvinaigrette zu Salaten mit bitteren und süßen Noten – wie z.B. mit Radiccio oder Chicoree in Kombination mit Spargel und Erdbeeren!

Und was ich besonders erwähnenswert finde: die Zutaten für die Vinaigrette stammen aus Bio-Anbau und aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen.

Kokosblütenvinaigrette

Hier der Link:
http://www.tropicai-shop.com/Kokosbluetenvinaigretten/Nectar-Dream-Bio-Kokosbluetenvinaigrette-250ml::42.html

6.
Tropicai Bio Kokosmehl

500 gramm 6,25 Euro

Dieses Kokosnussmehl eignet sich sehr gut zum Backen – da es eine natürliche Süße enthält und fein gemahlen ist. Es besteht aus den pulverisierten Fasern des Kokosnussfleisches und enthält weder Füllstoffe, Getreide oder Soja. Das Kokosmehl ist Bio-zertifiziert und stammt aus einem Fairen Handelsprojekt auf den Philippinen.

Mein Tipp: ich bin ja ehrlich gesagt nicht so die Backfee –  aber ich habe mit diesem Kokosmehl wirklich lecker Muffins gezaubert. Ich habe bei 20% des herkömmlichen Mehls durch das Kokosmehl ersetzt. Und: zum Binden von Soßen ist es auch gut geeignet – vor allem bei asiatischen Currys.

Kokosmehl

7.
Dr. Goerg Kokos-Flakes
300 gramm  4,95 Euro

Diese Flakes finde ich besonders lecker zum Frühstück. Natürlich wie alles von Dr. Goerg stammen die Kokosflakes von frischen Bio-Kokosnüssen und aus 100% fairer und nachhaltiger Produktion.

Mein Tipp: Ich mag diese Flakes in meinem super-lecker-superfood-frühstück.

Und zwar so: einfach 2-3 Esslöffel Chiasamen für 15 Minuten in Hafermilch einweichen. Eine Banane, eine Handvoll Erdbeeren und eine Kiwi kleinschneiden und über den Chiapudding drapieren. Als exotisches Topping 2 Esslöffel Kokosflakes drüber streuen. Lecker!KokosflakesHier der Link:
http://www.keimling.de/kokosflakes.html 

8.
Rapunzel Kokosmus

215 gramm 4,99 Euro
Dieses Mus ist 100% purer Kokosgeschmack und enthält keine Zusatzstoffe.  Durch die feine Konsistenz eignet es sich meiner Meinung nach perfekt zum Kochen, zum Backen und zur Herstellung von Desserts .
Mein Rezept-Tipp: 
Kokos-Süsskartoffel-Aufstrich mit Ingwer

Zutaten für 4 Personen:
2 kleine Süßkartoffeln (ca. 300 g)
frischer Ingwer, ca. 3 cm, gerieben
50 g Rapunzel Kokosmus
Rapunzel Meersalz

Zubereitung:
Die Süßkartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in wenig Wasser weich dünsten. Abgießen und mit Kokosmus und geriebenem Ingwer pürieren. Mit Salz abschmecken.  
(Das Rezept habe ich bei Rapunzel gefunden.)

Kokosmus

Hier der Link:
https://shop.rapunzel.de/brotaufstriche-und-nussmus/nussmus-100-nuss/2850/kokosmus

9. Keimling Kokosnuss-Streifen

200 gramm 8,95 Euro

Diese Kokosnuss-Streifen sind ein idealer Snack für zwischendurch. Mir gefällt daran, dass man wirklich „etwas zu kauen“ hat und sie total pur nach Kokos schmecken. Wie alles von Keimling, sind auch diese Streifen bio-zertifiziert und in Rohkostqualität.

Mein Tipp: für den schnellen Hunger zwischendurch oder einen Kino- oder Theaterbesuch habe ich immer eine halbe Tüte von den Streifen in meiner Pausenbox. Hat mich schon oft vor Heißhunger-Fehlkäufen bewahrt ;-)Keimling_Kokosstreifen

Hier der Link:
http://www.keimling.de/kokosnuss-streifen.html

Rezept: Kokosmehl-Beeren-Kuchen und Kokosflocken

Wer Kokos liebt und Zucker sparen möchte, dem empfehlen wir ganz wärmstens dieses tolle Rezept von unseren lieben Freunden Food Elements. Dieser Kuchen kommt fast ohne Süßungsmittel aus. Wir haben nur 2!! EL Agavendicksaft eingesetzt und die restliche Süße kommt aus dem Kokosmehl und den Beeren. Natürlich müssen die Beeren dafür die optimale Reifen haben. Und: Ihr könnt die Beeren nach belieben austauschen. Probiert es aus! Zum Rezept–>

Kokos-Stachelbeeren-Kuchen

10. Happy Coco Coconut Yoghi

Unsere letzte heiße Entdeckung. Der Coconut Yoghi von Happy Coco ist eine vegane, laktose- und glutenfreie Joghurtalternative. Enthalten sind Kokosmilch, Stärke, Agavensirup und vegane Joghurtkulturen. Für die Geschmacksrichtungen Mango und Vanille werden „nur“ frische Mangofrüchte bzw. natürliche Vanille hinzugefügt. Bio- und Fair Trade-Qualität. Auch das Kokoswasser können wir wärmstens empfehlen. Super lecker!

Anzeige

Mein Tipp: am besten gekühlt und „ohne alles“ genießen…

coconut-yoghi2

Hier der Link:
http://www.happycoco.eu/de/happy-coco-coconut-yoghi-2/

Last but not least

Beim Kauf von Kokosprodukten achte ich immer auf Bio-Qualität am liebsten auf Rohkost-Niveau. Es geht mir natürlich um die hochwertige Qualität der geernteten Kokosnuss. Beim konventionellen Anbau wird das gewonnene Kokosöl abschließend desodoriert und gehärtet, und verliert nicht nur das wertvolle Vitamin E, sondern den natürlichen Geruch und Geschmack. Aber: ein wirklich wichtiger Aspekt bei der Kaufentscheidung ist der fairer Anbau – denn ich möchte nicht, dass die Arbeiter auf den Plantagen nur wegen „meinem Produkt“ ausgebeutet werden. Viele Unternehmen, die in Asien oder Südamerika Kokospalmen anbauen, sind nicht nur fair-trade zertifiziert, sondern setzen sich auch vor Ort für soziale Projekte ein.

Anzeige
Le Shop vegan

Genauso wichtig ist der ökologische Anbau – der gewährleistet, dass die Kokospalmen in einer Mischkultur mit anderen Nutzpflanzen heranwachsen, um ein einseitiges Auslaugen des Bodens zu verhindern. Für den Anbau sollte zu keinem Zeitpunkt Regenwald gerodet werden. Wer sich nicht sicher ist, welche Firmen sich dieser Philosophie verpflichten, macht sich am besten im direkten Dialog schlau. „Unsere“ vorgestellten Produkte sind nicht nur vegan und bio, sondern werden auch fair angebaut und produziert.

Kokosprodukte werden weit weg von unseren Breitengraden angebaut und müssen viele Flugmeilen hinter sich lassen – daher denke ich auch immer daran, sie mit Bedacht, Wertschätzung und in Maßen zu konsumieren.

Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Anzeige