v-cakeNun hat auch endlich Dresden eins, ein ganz besonderes sogar, das Café „v-cake“. Die junge Besitzerin hat sich mit diesem veganen Café einen Lebenstraum erfüllt und bekocht und -backt nun von dienstags bis sonntags mit voller Hingabe die Gäste ihres Ladens.

Ob die reichlich belegten Frühstückssandwiches, die Limonaden, das Softeis, die herzhaften Mittagsgerichte oder ihre Kuchen, Torten und Desserts – alles ist selbstgemacht, großteils bio+fair, sehr kreativ und äußerst lecker. Zudem gibt es natürlich Kaffee und Tee in verschiedensten Variationen (so z. B. auch Lupinenkaffee) und eine breite Auswahl an pflanzlichen Milchsorten.

Alle Speisen werden auch zum Mitnehmen angeboten. Besonders pfiffig hierbei: Es wurde viel Wert auf ökologisch sinnvolle Verpackungen gelegt. Vom Strohhalm über die Serviette bis hin zum Kuchenkarton wurde die Nachhaltigkeit bedacht. Selbst die Müslis mit frischen Früchten und Joghurt werden in wiederverwendbaren Gläsern mit Schraubdeckel angeboten.

Für die süßen Schlemmereien bezahlt man etwa 1-3 €, ein Mittagessen bekommt man für unter 5 € und auch die Getränkepreise liegen im Rahmen von 2-3 €.

Summa summarum ist dieses Café aufgrund des vielseitigen und sehr wohl durchdachten sowie liebevollen Angebots definitiv ein Zugewinn für Veganer, Nicht-Veganer und für Dresden sowieso.

Café „v-cake“
Rothenburger Straße 14
01099 Dresden
 www.facebook.com/cafe.vcake
 
Montag: Ruhetag
Dienstag-Donnerstag 11.00 Uhr – 19.00 Uhr
Freitag: 11.00 Uhr – 20.00 Uhr
Samstag: 10.00 Uhr – 20.00 Uhr
Sonntag: 10.00 Uhr – 19.00 Uhr

 

Wir freuen uns immer sehr über Lesertipps, da wir ja leider nicht überall in Deutschland alle veganen Lokalitäten besuchen können. Wenn ihr uns und den anderen Lesern auch mal eure Entdeckungen vorstellen möchtet, so freuen wir uns sehr über eine Nachricht an [email protected].

KaroWem haben wir diesen Tipp zu verdanken?

Karo ist Veganerin, lebt in Dresden und ist meistens hungrig. Sie liebt die Vielfalt des veganen Essens und ist dementsprechend voll unbändiger Neugier auf die kulinarische Welt. Ansonsten setzt sie sich als Agraringenieurin speziell mit den aktuellen Methoden der Nahrungsmittelproduktion und den damit einhergehenden Problemen für die Umwelt auseinander.