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Kaum jemanden dürfte das Buch „Vegan for fit“ und die darin beschriebene 30-Tage-Challenge von Attila Hildmann entgangen sein. Das Buch belegte wochenlang Spitzenplätze in den Sachbuchverkaufscharts und war das wohl bislang kommerziell erfolgreichste vegane Kochbuch in Deutschland. Wir habe es hier vor einiger Zeit vorgestellt.

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Schreibt man etwas über Attila Hildmann, kann man davon ausgehen, dass garantiert ein „Attila-Bashing“ losgeht, denn Attila polarisiert. Aber ob man ihn nun mag oder nicht, eines dürfte man schwer abstreiten können: Er sorgt auf seine Art – durch seine Bücher und TV-Auftritte – dafür, dass eine ganze Menge Menschen mit einem Thema in Berührung kommen, mit dem sie oftmals null Erfahrung bislang haben: Der veganen Ernährung.

Dass Attila Hildmann eine vegane Ernährung und Lebensweise undogmatisch und positiv rüberbringt, hat ganz sicher nicht unerheblichen Anteil am steigenden Erfolg seiner Kochbücher. Er schafft es, seine Leser über den Challenge-Gedanken zu motivieren, eine vegane Ernährung auszuprobieren – und genau das funktioniert bei vielen Menschen ganz gut: Sich selbst eine Herausforderung zu stellen, egal ob man abnehmen oder sich körperlich einfach besser fühlen möchte. Und so werden ganz sicher eine Menge Menschen nach 30 Tagen feststellen: Sich vegan zu ernähren schmeckt lecker und tut (gesundheitlich) gut. Und ganz sicher werden viele von ihnen auch damit beginnen, sich mit den anderen Gründen für eine vegane Lebensweise eingehender zu beschäftigen, die ihnen vielleicht bislang nicht so klar waren. Den einen oder anderen Gedankenanstoß bekommt man von Attila in „Vegan for fit“ ebenfalls mit auf den Weg, denn am Ende des Buches erfahren die Leser ganz kompakt die wichtigsten Gründe für eine vegane Lebensweise.

Das Konzept

Das Konzept des Buches ist relativ einfach erklärt, und die Rezepte sehr leicht nachzukochen. Es gibt Gerichte für morgens, für mittags und abends, sowie Snacks und süße Belohnungen. Die Gerichte sind mit „Stufe 1“ oder „Stufe 2“ gekennzeichnet, und bis 16 Uhr kann man nach Herzenslust Gerichte beider Stufen essen, ab 16 Uhr noch nur noch solche mit „Stufe 1“ gekennzeichneten, und ab 19 Uhr (bzw. in den letzten Stunden vor dem Schlafen gehen) gar nichts mehr. Kein Zucker, kein Weißmehl, kein Alkohol, keine Convenienceprodukte, möglichst viel Sport. So lassen sich die Challenge-Regeln ganz kurz zusammenfassen.

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Natürlich kann man „Vegan for fit“ auch als Kochbuch betrachten, ohne die Challenge selbst zu machen. Wer aber mag, der findet nicht nur zusätzlich Fitnesstipps, sondern kann sich auch zur Motivationssteigerung in einer Challengergruppe anmelden. Wie gesagt ein „Kann“, kein „Muss“.

Wir machen die Challenge!

Susanne, Katja und Patrick haben sich entscheiden, das ganze nun auch mal auszutesten, und werden ab sofort die 30-Tages-Challenge ausprobieren. Mindestens 1x wöchentlich werden wir von unseren Erfahrungen berichten, außerdem gibt es eine Menge Fotos zu sehen. Zusätzlich könnt ihr auf unserem Extra-Blog www.div-challenger.tumblr.com täglich neue Fotos oder kurze Einträge finden. Unterstützt werden wir vom Bioladen„Ökotussi“ in Berlin-Kreuzberg und von Veganpower.at.

SusanneSusannes Motivation für die Challenge: Bei mir kommt ein Hype oft erst dann an, wenn er bei anderen die Runde gedreht hat. So ist es auch mit „Vegan for fit“, so langsam interessiere ich mich doch dafür – Was hat der Attila da zu einem Buch zusammengefasst? Was kann es und was macht es mit mir? Abnehmen mag ich nicht wirklich, gesund leben und essen ist bei mir bereits Programm, aber ich möchte wieder sportlicher werden und sein und natürlich strebe ich das „eightpack“ an.

Katjas Motivation für die Challenge: Ich hoffe, dass ich durch Verzicht auf Zucker, Kaffee und Alkohol ausgeglichener und wacher werde. Ich möchte wissen, ob SO gesunde Ernährung irgendwelche Veränderungen an meinem Körper hervorruft (bessere Haut, besserer Schlaf, größere Leistungsfähigkeit), und ich möchte noch ein wenig meine Fitness verbessern und Muskeln aufbauen

patrickPatricks Motivation für die Challenge: Ich möchte auf jeden Fall etwas abnehmen und außerdem weniger Alkohol trinken – Alkohol ist in der Challenge tabu. Manchmal muss ich mich einfach selber zu etwas zwingen, und da kommt so eine Challenge passend. Außerdem bin ich gespannt, wie ich mich nach 30 Tagen fühle. Ich hatte ja schon mal 30 Tage Rohkost gemacht, und das war super interessant zu sehen, wie groß die Auswirkungen von der Ernährung aufs Wohlbefinden ist. Für die Challenge jetzt erwarte ich allerdings nicht so immense Unterschiede, weil ich mich eh schon ziemlich gut ernähre. Trotzdem spannend.

Wir sind ganz gespannt, was in den nächsten 30 Tagen passiert, und hoffen, dass für euch einige wertvolle Tipps herausspringen.

Los geht’s!

Bestellen könnt ihr das Buch z.B. bei Buch.de: Vegan for fit

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