Vegan aber sexy: eine Art Liebeserklärung von Marsili CronbergWer das vegetarisch-vegane Sommerfest in Berlin am vergangenen Wochenende besucht hat, dem ist hoffentlich das neue Buch von Marsili Cronberg, Autor des hervorragenden Werkes „Wie ich verlernte, Tiere zu essen„, aufgefallen. Marsili hat ein sehr schönes kleines, aber feines Buch geschaffen, dass eine Art Liebeserklärung an das vegane Berlin ist. Oft augenzwinkernd, humorig, aber auch nachdenklich hat er einen Streifzug durch die Berliner Veganszene unternommen. Er hat mit Jan Bredack vom Veganz gesprochen, mit  Mahi Klosterhalfen von der Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Umwelt, mit den Leuten von Berlin-Vegan.de, er hat beim Sunday Burger im Mauerpark die Besucher beobachtet und er hat sich mit uns von Deutschland is(s)t vegan im Sfizy Veg getroffen und wir haben einen schönen Abend verbracht, über den er auch berichtet.

Gerade für Berliner ist „Vegan aber sexy“ ein wirklich schönes Büchlein. Marsili Cronberg hat einen sehr schönen Schreibtstil, einen ausgeprägten Sinn für Humor und ist einfach ein kreativer Kopf. Warum das ganze „Vegan aber sexy“ heißt, klärt er natürlich auch – widerum sehr humorig – in seinem Buch auf. Doch findet der Leser nicht nur Texte, sondern schöne Aquarelle von Berliner Veganerinnen und Veganern vor. Gemalt hat diese die vegan lebende Berliner Künsterlin Judith Turba. Die Illustrationen sind so toll geworden, dass man diese sogar als Postkarten, Lesezeichen, Aufkleber oder Poster erstehen kann. Eigens dafür haben die beiden einen kleinen aber hübschen Internetshop eingerichtet, wo man natürlich auch das Buch „Vegan aber sexy“ für 7 Euro und Marsili Cronbergs erstes Buch „Wie ich verlernte, Tiere zu essen“ für 12 Euro erstehen kann.

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