#Reklame

Wir finden die kalte Jahreszeit derzeit ganz wunderbar, da sie uns in die richtige Stimmung versetzt zu Hause zu bleiben und mit Küchenhelfern wie einem Dörrautomat in der Küche rumzuwerkeln. Ohne Witz, wer hat da schon bei 30 Grad und Sonnenschein Lust zu? Genau, keiner! Und getreu dem Vorbild der Natur ist es auch mal ganz schön, sich etwas „einzuigeln“, um das eine oder andere tolle Küchengerät endlich testen zu können.

Wir sind ja große und bekennende Fans von Chips in fast allen Sorten, haben aber aus figurtechnischen Gründen dem Kartoffel-Original derzeit abgeschworen. Das klappt eigentlich auch ganz gut, da wir uns an diversen Obst- und Gemüsechips, die es mittlerweile zu kaufen gibt, auch erfreuen können. Wir haben euch in einem Artikel über Wirsingchips ein paar unserer Favoriten vorgestellt. Das Problem ist nur: der Preis! So ein kleines Tütchen Chips ist nicht gerade geschenkt – und so haben wir uns überlegt, langfristig gesehen, ist Selbermachen günstiger. Unsere bisherigen Chips-Produktionen in diversen E- oder Gasherden waren jedoch nicht so richtig von Erfolg gekrönt … und wer mag schon gefühlt 12 Stunden danebensitzen?

Netterweise durften wir den neuen Infrarot Rohkost Dörrautomat von Keimling ausprobieren und sind noch immer hin und weg von diesem Teil. Dieses Teil sieht nicht nur aus wie von der NASA – es steckt auch viel Raketentechnik drin 🙂

Infrarot Rohkost Dörrautomat C.I. IR D5 im Test:

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Prämiertes Design

Mal ehrlich! Sieht dieser Dörrautomat nicht sensationell aus? Das stromlinienförmige Erscheinungsbild mit den abgerundeten Konturen setzt neue Maßstäbe im modernen Küchendesign. Kein Wunder, dass dieses Gerät bereits einige Auszeichnungen gewonnen hat, u. a. den internationalen „Red dot Award“.

Aber was hat das Dörrautomat C.I. IR D5 darüber hinaus zu bieten? Hier vorab nur einige Stichpunkte:

  • Gleichmäßige Trocknung dank Infrarottechnik
  • Innenraumtür und Einschübe aus Edelstahl
  • Angenehm leise im Betrieb
  • Austauschbarer Luftfilter
  • Prämiertes Design
  • BPA-frei

Was ist das Besondere an der Infrarot-Technik?

Durch die Infrarotwellen wird in dem Dörrautomat ein ähnlicher Effekt wie beim Trocknen in der Sonne erzielt, jedoch komplett homogen. Das bedeutet, dass das Dörrgut an jeder Stelle gleichmäßig getrocknet wird – und zwar von innen nach außen. Herkömmliche Dörrautomaten trocknen übrigens von außen nach innen!

Das Besondere an der Infrarot-Technik in diesem Gerät sind die kurzwelligen Infrarotstrahlen. Das ist der Wellenbereich, der gleich hinter dem sichtbaren Licht folgt. Diese Infrarotwellen durchdringen das Dörrgut von innen nach außen. Dadurch bleiben die wertvollen Nährstoffe viel besser erhalten und die Gemüse- oder Obstchips erhalten die perfekte Konsistenz. Wer sich an dieser Stelle vielleicht etwas näher mit dem Thema Rohkost befassen möchte, empfehlen wir unseren Artikel Rohkost: Was du zum Einstieg wissen musst.

High-Tech-Ausstattung

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Die Innenraumtür des Dörrautomaten ist komplett aus Edelstahl gefertigt, was ihn besonders langlebig und hygienisch ist. Dank dieser Edelstahltür wird die Durchdringung des Dörrguts mit Nah-Infrarotstrahlung sogar noch optimiert. Die fünf speziell geformten Einschübe sind auch aus Edelstahl und dank ihrer speziellen Formgebung wird ein gleichmäßiger Luftstrom gewährleistet. Ihr könnt fast alles in diesem Rohkost-Dörrautomaten trocknen: Bananen, Äpfel, Birnen, Pilze, Wirsing, Paprika … und das gleichzeitig und mit immer perfektem Ergebnis. Aber ihr könnt auch zum Beispiel Rohkost-Brot, Gemüsecracker oder sogar eure eigene Gemüsebrühe herstellen. Lasst euch von den Rezepten auf der Keimling-Website inspirieren … !

Vielseitige und leise Funktion

Wer sein Dörrgut lieber ohne die Infrarot-Technik trocknen möchte, schaltet einfach von dem „Sonnen-Modus“ in den „Schatten-Modus“. Es wird entweder das Symbol Sonne oder das Symbol Wolke angezeigt. Und: Ein Farbkreis auf dem Display leuchtet entweder orange oder grün. Bei Bedarf kann die Beleuchtung ausgeschaltet werden … wir finden sie aber so cool, dass wir sie angelassen haben!

Der Infrarot Dörrautomat ist wirklich angenehm leise – besonders im Verhältnis zu anderen Dörrautomaten. Ein weiterer Vorteil für uns, da wir oft von zu Hause arbeiten und dabei keinen unnötigen Lärm gebrauchen können.

Tolles Zubehör des Dörrautomaten

Wer gerne in der Küche „arbeitet“ und Freude am Kochen und Backen hat, legt auch Wert auf sinnvolles und praktisches Zubehör. Richtig klasse finden wir die mitgelieferten Silikonhandschuhe – eigentlich mehr gedacht für Anwender, die das Gerät bei mindestens 45 Grad benutzen. Aber auch bei niedriger Temperatur sind sie praktisch, da sie ein beidseitiges Antirutsch-Profil besizen und verhindern, dass einem die Einschübe beim Entnehmen nicht aus der Hand rutschen. Glücklicherweise verfügt dieses Dörrgerät auch über ein Krümelfach. Das macht ziemlich viel Sinn, da sich so die Reinigung und die Pflege deutlich vereinfacht.

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Wir würden den Infrarot Dörrautomaten C.I. IR D5 liebend gern behalten, da uns die Testreihe nicht nur sehr viel Spaß gemacht hat, sondern das Gerät auch komplett überzeugt hat. Leider ist er aber nur geliehen: Vielen Dank dafür an die Firma Keimling. Der Dörrautomat kostet 499,- Euro und ihr könnt es direkt im Onlineshop von Keimling bestellen.

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