Ich beschäftige mich nun seit mehreren Jahren mit Ernährung. Genauer „Gesunder Ernährung“, die meinem Körper etwas Gutes tut. Seit ein paar Monaten kam neben diesem Thema  auch noch das Interesse für das Hauptlebensmittel schlechthin dazu: Wasser! „Wasser ist nicht gleich Wasser“ – konnte ich lernen. Aber was kann man dabei richtig und was falsch machen? Und wie muß eigentlich das Wasser sein, um optimal von unserem Körper aufgenommen werden zu können? Diese und noch viele anderen Fragen zum Thema „Gereinigtes Wasser“ habe ich einen Experten auf dem Gebiet gefragt: Thomas Hartwig – den Geschäftsführer von Leogant.

Was macht Thomas Hartwig?

thomas hartwig von leogantDie Begeisterung für Wasser entwickelte Thomas schon in seiner Jugend in Bayern. Mit seinen Eltern und der Familie machte er oft Urlaub in der Schweiz und trank dort das saubere Bergquellwasser gemischt mit einer Art Fruchtsirup. Um sein Urlaubsgefühl mit nach Hause zu nehmen, kauften er sich den Sirup und mischte sich seinen Urlaubsdrink daheim selbst. Doch an den Geschmack des schweizer Wasser kam es nicht ran. Selbstverständlich lag es an der Qualität des Wassers in der Schweiz, welches den Drink so lecker und einizigartig machte. In diesem Moment realisierte Thomas, daß es markante Unterschiede zwischen Wasser und Wasser gibt. Seine schulische Karriere orientierte sich seitdem an naturwissenschaftlichen Interessen, bayrisches Abitur mit Fokus auf Physik und Chemie, ärtzlich geprüfter Ernährungsberater, Kamfkunst und Meditation ließen seine Leidenschaft und seine Passion dem Menschen und seiner Umwelt gegenüber wachsen. Er wollte auch beruflich etwas mit diesem Thema zu tun haben und vertreibt nun Wasserfilter in Deutschland. Ihn und seine Produkte kenne ich aus dem Veganz, dem Goodies, dem La Mano Verde, Gesund und Sündig und vielen anderen Location hier in Berlin.

Gereinigtes Wasser – Was unterscheidet Leogant von anderen Wasserfiltern?

Thomas Hartwig ist es wichtig, mit seinen Filtern die höchsten Standards für Wasserqualität zu gewährleisten. Das ganzheitliche Konzept verbindet Qualitätsfiltersysteme und die natürliche Trinkwasseraufbereitung von UMH Umwelttechnologien und liefert wohlschmeckendes, weiches und gereinigtes Wasser mit Quellwasserstruktur. Das Konzept Leogant ist ausgereift und ganzheitlich in der Wasserzubereitung. Die Filter werden in Deutschland hergestellt, aus 100% Kokosnußschalen, die als Aktivkohlefilter fungieren. Die Messinggeräte, durch die das Wasser läuft, sind 24kt vegoldet, der Filter enthält 1 kleinen Bergkristall und 30 Edelsteine wie Granat, Aquamarit und andere (dies bleibt natürlich Geheimnis des Herstellers). Das durchgewirbelte Wasser wird durch die direkte Berührung mit den Edelsteinen physikalisch neugeordnet. So entsteht die Rückvitalisierung der Flüssigkeit. Die Filter von Leogant gibt es in 3 verschiedenen Ausgaben: mobil, als Auftischlösung, somit schnell wieder abbaubar, oder fest installiert als Einbauvariante, wobei die Technik unsichtbar unter der Spüle verborgen bleibt. Die mobile Lösung finde ich hierbei ideal, da man es immer wieder abmontieren und umsetzen kann, auch wenn ich umziehe.

leogant wasserfilter

Waum ist es wichtig, Wasser zu reinigen und zu vitalisieren?

Dies hat nichts mit Spiritualität oder Esotherik zu tun. Das Wasser was wir aus unserem Hahn trinken und auch zum Kochen verwenden, ist heutzutage vielfach gechlort, chemisch gereinigt und UV-bestrahlt. Rückstände aus Landwirtschaft und Industrie belasten zunehmend unser Lebensmittel Nr.1. Durch den langen Weg bis in unsere Haushalte reichert sich das Wasser weiterhin mit unerwünschten Ablagerungen an. Die aktuelle Trinkwasserverordnung stößt hierbei an ihre Grenzen und prüft lediglich 46 standartisierte Parameter. In Europa gibt es jedoch 100.000 synthetische Chemikalien, die ins Wasser geraten können. Hormone- und Medikamentenrückstände werden weltweit noch gar nicht berücksichtigt. Demnach ist eine Filterung fast notwendig. Der Ablauf der Wiedervitalisierung des Wassers  ist physikalisch von Peter Agre belegt. Für die Erforschung von Kanälen in Zellmembranen wurde ihm 2003 zusammen mit Roderick MacKinnon (USA) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Peter Agre erhielt den Preis für die Entdeckung von Wasserkanälen bzw. für die Tatsache, daß die Kanäle in der Zellmembran aus Aquaporine (Wasserporen) besteht. Aquaporine (AQP) sind Proteine, die Kanäle in der Zellmembran bilden, um den Durchtritt von Wasser und einigen weiteren Molekülen zu erleichtern (Membrantransport). Sie werden daher auch Wasserkanäle genannt. Aquaporine kommen in allen Lebewesen mit Zellmembran vor; sie wurden in Archaeen, Bakterien und Eukaryoten gefunden. Die Grundfrequenz des Wassers, sollte die gleiche Frequenz der menschlichen Zelle haben – Schlüssel-Schloß-Prinzip – um optimal vom Körper aufgenommen werden zu können. Das sind hierbei 22Hz. Hat das Wasser diese Struktur, kann es die Nährstoffe in die Zellen transportieren und Gifte bzw. Stoffwechselendprodukte aus dem Körper heraustransportieren. Immerhin besteht der menschliche Körper aus 70% Wasser. Dies ist wiederum wichtig, um die Entsäuerung der Organe des Körpers voranzutreiben. Wasser fungiert somit als Säure-Basen-Puffer. Natürlich können wir uns weiter von „normalem“ Leitungswasser ernähren, unser Körper ist so konzipiert, daß er aus allen Lebens- bzw. Totmitteln Leben herausbekommt, aber er braucht dafür mehr Energie und diese fehlt dann irgendwo anders. Um den Körper zu entlasten, ist also ein „körpernahes“ und gereinigtes Wasser sinnvoll.

Was verändert sich am eigenen Körpergefühl?

Ich habe Thomas Hartwig gefragt, was sich bei ihm und seinem Körpergefühl verändert hat, durch das Trinken dieses gereinigten und energetisierten Wassers. Seine Antwort: „Mein Tagestief hat sich verändert. Und eigentlich ist es gar nicht mehr vorhanden. Ich bin extrem leistungsfähig und auch meine Konzentrationsleistung hat sich gesteigert – unser Gehirn besteht schließlich zu 90% aus Wasser. Mein Hautbild ist feiner geworden, Poren haben sich verkleinert. Allergien sind zurückgegangen, meine Sehkraft hat sich verbessert (Augen bestehen zu 95% aus Wasser), ebenso hat sich meine Wundheilung verkürzt. Es gibt keinen Stoffwechselablauf, der ohne Wasser abläuft! Ich fühle mich rundum fit und leistungsfähig“

Ich für meinen Teil finde das Thema „Gereinigtes Wasser“ sehr interessant. Ich habe mich die letzten Wochen mehr damit auseinandergesetzt, Literatur zum Thema gelesen und auch im Netz gestöbert. Essen und Trinken gehören schließlich untrennbar zusammen :) Wenn ich euer Interesse geweckt habe, hier zwei Links zum Thema:

Um sich über die Trinkwasserqualität zu informieren, gibt es hier einen Bericht vom ZDF.

Zusätzlich könnt ihr euch in diesem Artikel_über die Schlüsselaspekte für ein optimales Trinkwasser informieren.

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