Im hippen Teil von Berlin-Neukölln, im Reuterkiez, gibt es seit ein paar Monaten eine ganz wunderbare vegane Tapas-Bar, die Alaska Bar. Der Name hat mich zunächst mal etwas verwirrt, denn bei Alaska denkt wohl kaum jemand an spanische Tapas. Aber viel wichtiger ist ja sowieso: Wie ist es denn da so?

Großartiges Essen

Zunächst mal ist die Alaska Bar zu 100% vegan. Geboten werden typische spanische Tapas wie Patatas Bravas, Tomaten- oder Aiolibrot, Gazpacho, Sandwiches, aber auch Kuchen und andere Desserts. Und alles, was ich da probiert habe, hat wirklich sensationell geschmeckt! Dazu auch noch mehr als faire Preise. Neben diesen Standards, die man immer bekommen kann, gibt es von Montag bis Freitag ab 18 Uhr After Work Tapas, wo es denn auch mal mexikanisch oder asiatisch sein darf. Und am Wochenende wird Samstags und Sonntags gebruncht, und zwar ausgiebig! Ach so: Klasse Drinks gibt es hier auch noch!

Gemütliches Ambiente

In der Alaska Bar kann man sich wirklich wohlfühlen und den Nachmittag vertrödeln. Oder am Abend versacken. Oder brunchen. Also man kann quasi hier einziehen. Aber im Ernst: Die Alaska Bar ist total gemütlich, mit viel Liebe wurde hier eingerichtet, mit vielen hübschen und witzigen Details. Auch die Karte ist toll gestaltet. Bei schönem Wetter lässt es sich auch ganz wunderbar draußen sitzen.

Betrieben wird die Alaska Bar von 4 total sympathischen Spanier(innen), die hier echt etwas tolles auf die Beine gestellt haben. In der Alaska Bar finden häufig coole Veranstaltungen statt, es gibt W-Lan und gute Musik. Das Konzept ist bislang einzigartig in Berlin, und deshalb ist die Alaska Bar eine wundervolle Ergänzung zur veganen Restaurantszene in Berlin.

Fazit: Es gibt jede Menge Gründe, die Alaska Bar möglichst bald aufzusuchen: Super Essen, tolle Drinks, sympathische Betreiber und ein gemütliches Ambiente!

Alaska Bar
Reuterstrasse 85
12053 Berlin

Alle weiteren Infos auf der Homepage und der Facebook-Seite.

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