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Eine gesunde Ernährung steckt voller Vitamine, Mineralstoffe und Nährstoffe. Pilze enthalten kaum Fett oder Cholesterin und passen daher in jede ausgewogene Ernährung hinein. In diesem Artikel der veganen Warenkunde wollen wir euch einen Überblick über die Pilze generell geben und zeigen, warum sie gesund sind und wie vielseitig sie einsetzbar sind.

ALLGEMEINES

Es gibt unzählige Arten von Pilzen und alle schmecken unterschiedlich bzw. lassen sich zu unterschiedlichen Gerichten verwenden. Sie wachsen nur im Wald, können von uns selbst gesammelt werden (wenn man sich mit Pilzen auskennt) und sind dabei lecker und gesund. Sie wachsen überall, wo es feucht und etwas dunkel ist. Daher sind Waldböden besonders gut geeignet. Man kann sie aber auch in Gewölben oder Kellern züchten. Dabei benötigen sie keinerlei Dünger oder andere chemische Hilfsmittel. Sie wachsen von selbst und ernähren sich dabei von der sie umgebenden Erde oder dem Untergrund.

Mit dem entsprechenden Werkzeug kann sich jeder eine eigene Pilz-Züchtung im Keller ermöglichen und hat die leckeren Pilze immer frisch und griffbereit.

Übrigens ist auch der SCOBY ein Pilz, aus dem man Kombucha herstellen kann.

HERKUNFT

Pilze wachsen überall und gefühlt jederzeit auf der ganzen Welt. Daher kann man keine ursprüngliche Herkunft von Pilzen im Allgemeinen geben.

SAISON

Die meisten Waldpilze sprießen zwischen Spätsommer und Herbst aus den Böden, vor allem wenn es stark geregnet hat und die Böden feucht sind. Dann stürzen sich fleißige Pilz-Sammler in die Wälder und kommen mit vollen Körben nach Hause. Zuchtpilze kann man das ganze Jahr über kaufen.

GESCHMACK

Der Geschmack von Pilzen lässt sich im groben kaum zusammenfassen. Waldpilze haben ein intensives Aroma, während Zuchtpilze, wie Champions eher mild und unauffällig im Geschmack sind.

WIE GESUND IST DAS?

Pilze sind klein und Oho! Denn sie punkten ganz klar mit Nährstoffen, wie Folsäure oder Vitamin B3. Letzteres unterstützt unseren Körper aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß wertvolle Energie zu gewinnen und fördert zudem unsere Muskel- und Nervenzellen. Außerdem können sie als leckerer Eiweiß-Lieferant dienen und gehören klar auf jeden Teller.

Doch hier ist auch Vorsicht geboten. Waldpilze können sich wie Schwämme voll mit Schwermetallen oder radioaktiven Stoffen aus der Erde vollsaugen. Deswegen empfiehlt die DGE nicht mehr als 250 Gramm Waldpilze pro Woche zu verzehren.

Die nachfolgende Tabelle bezieht sich auf Pfifferlinge im Allgemeinen. Jede weitere Pilzart wird von uns separat in der veganen Warenkunde beschrieben und dann entsprechend mit Nährwerten gefüllt.

Nährwerttabelle

Wasser
92g
Eiweiß (Protein)
2.3g
Fett
0.4g
Kohlenhydrate, resorbierbar
0.1g
Ballaststoffe
3.2g
Mineralstoffe (Rohasche)
1.7g
Organische Säuren
0.1g
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