Vielleicht erinnert Ihr Euch? Ich habe vor einiger Zeit über das vegane Nahrungsergänzungsmittel „V-Complete“ für Hunde berichtet. Wer den Beitrag verpasst hat oder ihn noch einmal nachlesen möchte, kann das hier gerne tun.

Ich freue mich sehr, dass es jetzt ein neues, veganes Trockenfutter für Hunde gibt – und ich (bzw. mein Hund Spike) es ausgiebig testen durfte. Aber erst einmal der Reihe nach.

Wie heißt das Futter und wer hat es produziert?
Das Futter heißt „Edgar“ – frei nach „Edgar“, dem Hund von Leni Lecker und Matthias Bartsch. Beide total sympathische Menschen, die ich vom Hundeplatz im Prenzlauer Berg kenne.

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Natürlich wird so ein hochwertiges Hundefutter nicht mal „einfach so“ hergestellt. Und wer die beiden kennt, weiß auch, dass sie wissen, wovon sie reden. Leni und Matthias haben sehr viel Ahnung von Hunden im Allgemeinen und von Hundeernährung im Speziellen. An der Zusammensetzung von „Edgar“ wurde über ein Jahr gearbeitet und mehrere Testhunde durften sich „durchfuttern“ :-)

Das Ergebnis sieht man an ihrem aber auch an meinem Hund: glänzendes Fell, wache Augen, gute Blutergebnisse und sehr gute Konstitution/Kondition.

Bei der Entwicklung des Futters wurden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt und sich u.a. an der Fachliteratur von Meyer/Zentek  „Ernährung des Hundes“ orientiert. Außerdem wurde sich auch mit einer Tierärztin beraten und am Entwicklungsprozess beteiligt.

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Natürlich ist „Edgar“ 100% vegan und darüber hinaus auch „Made in Germany“.

Abgesehen davon, war es Leni und Matthias sehr wichtig, ihre Erfahrungen aus der „veganen Szene“ mit einfließen zu lassen. Viele Hunde haben diverse Allergien und dürfen daher weder Gluten, Mais oder Soja verzehren.

Ein weiteres Augenmerk wurde darauf gelegt, dass alle essenziellen Aminosäuren in ausreichender Menge vorhanden sind und das Kalzium-Phosphor-Verhältnis ausgewogen ist.

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Hinter „Edgar“ steckt also mehr als „nur“ ein veganes Trockenfutter. Es ist als Alleinfuttermittel für ausgewachsene Hunde sehr gut geeignet und ich würde es durchaus als „Premium Futter“ bezeichnen. Die Liste der Inhaltsstoffe ist wirklich sehr hochwertig:

Reis (aus kontrolliert biologischem Anbau, 23,5%), Kartoffeln (23,4%), Erbsenprotein (9,5%), Rapsöl, Kartoffelprotein, Linsen, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Bierhefe, Möhren, Bananenmehl, Rote Beete, Monocalciumphosphat, Algenkalk, Cranberrys, Meersalz, Majoran, Bohnenkraut, Lauch, Tomatenpulver, Seealgenmehl, Fructooligosaccharide, Papayablätter

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Mein Hund hat glücklicherweise keine Allergien – aber mir persönlich ist es wichtig, dass weder in meiner Nahrung noch in der meines Hundes Palmöl oder Palmfett enthalten ist. „Edgar“ ist auch in dieser Hinsicht „clean“ :-)

Natürlich kann man seinem Hund auch weiterhin zusätzlich „vegan“ bekochen – das kann ja jeder selbst bestimmen. Aber mir fehlt da manchmal einfach die Zeit oder er „darf“ vielleicht auch einmal bei Freunden übernachten und da ist es einfach praktischer ein Trockenfutter parat zu haben. Und mit „Edgar“ ist jeder Hund nicht nur gut drauf, sondern auch komplett versorgt.

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Der 5-Kg Sack kostet 25,90 Euro und kann offline im „Veganz“ (deutschlandweit) und im „Dr. Pogo“ (Berlin Neukölln) gekauft werden.

Online ist „Edgar“  hier erhältlich:
https://vegan4dogs.com
http://www.futterservicefulda.de
http://www.loveandpeas.de

Wer noch mehr über „Edgar“ oder die „Menschen dahinter“ erfahren möchte, der schaut doch mal hier vorbei:
http://www.vegan4dogs.com/

 

 

Fotos mit freundlicher Genehmigung von vegan4dogs.

 

 

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