Mitten in Berlin Neukölln, Bahnhof Schönleinstraße, genau unten an den Bahnsteigen der Linie U8, gibt es seit ein paar Monaten eine neue „Fast Food“ – Variante – und das gesund, nahrhaft und vor allem lecker: Rice up onigiri.

Meine erste Frage dazu war: Was sind eigentlich Onigiri?

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Die klassischen Grundelemente des Onigiri sind das knusprige Meeresalgenblatt (Nori) als Hülle, saftiger Sushi – Reis und eine feine, herzhafte oder auch süße Füllung. Diese Algen – Reis – Päckchen gelten als asiatisches Butterbrot. Sie sind  praktisch verpackt, können überall hin mitgenommen und jederzeit verspeist werden. Seit dem 11. Jahrhundert sind sie in Japan und Korea bekannt und ein zentrales Element in der To – Go – Esskultur.

Mit dem 4qm – Laden im U – Bahnhof haben sich die beiden Eigentümer Thorsten Reuter und Arev Karpert ein Stück Asien nach Hause geholt. Auf ihren Reisen durch Asien haben sie die Onigiri kennen – und lieben gelernt. Hier in Berlin gibt es die dreieckigen Reissnacks in 4 Variationen: vegan, vegetarisch, mit Fisch oder mit Fleisch. Auch ein süßes Onigiri ist gerade in Planung.

Wo kommen die Onigiri jeden Tag frisch her?

Produziert wird in einer Küche hier in Berlin – Treptow und zwar handmade. Zusammen mit einer Köchin und Ernährungsberaterin wird die optimale ernährungsphysiologische Zusammensetzung der einzelnen Produkte gewährleistet. Zusätzlich ist Rice up biozertifiziert – auf regional erzeugte Bio – Zutaten mit Herkunftsnachweis wird Wert gelegt. Ein Onigiri kosten 2,50€, mit einer jeweiligen Füllung von 100g Reis und 20g Füllmasse. Eine kleine Herausforderung ist es, die kleinen Reispakete von der Folie zu entfernen – macht man es zum ersten mal. Befolgt man aber die Anweisungen des ausgelegten Vordrucks, kann man das Onigiri ganz frisch genießen. Der Trick an der Sache: die Onigiri bleiben mehrere Stunden frisch, weil das trockene Noriblatt erst nach dem Auspacken mit dem klebrigen Reis in Berührung kommt. Dadurch ist die Alge nicht durchweicht vom Inhalt sondern knusprig und crunchy. „An der Verpackung wird noch gearbeitet“ – so Thorsten Reuter. In Zukunft soll auch hier eine umweltfreundlichere Alternative zur Folie gefunden werden, um das Konzept abzurunden.
Denn auch die Getränke hier sind bio und fair: Kaffee von Moema Espresso, Bio-Smoothies von Proviant Berlin oder Bios Erfrischungsgetränke, Limonade von Lemonaid.

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Das vegane Sortiment soll sich stetig erweitern, denn „Vegan kann jeder essen!“ Shiitakepilze & Hokkaido-Kürbis, Strauchbohnen in Thai – Curry oder Umeboshi-Aprikose, Stangensellerie & schwarzer Sesam – das sind die veganen Varianten momentan. Zusätzlich gibt es immer ein Onigiri der Woche – das natürlich ebenso vegan sein kann.

Rice up und DIV bitten um Deine Unterstützung!

Hilf uns, leckere vegane Varianten zu kreieren. Wir haben 6 Geschmacksrichtungen zur Auswahl. Wähle die Variante, die dir am ehesten zusagt. Unter allen Teilnehmern verlosen wir 5×2 Onigiri am Stand an der Schönleinstraße. Außerdem wird das Gewinneronigiri produziert und eine Woche lang als „Onigiri der Woche“ zu kaufen sein.

Grundbasis ist immer der Reis und das Nori – Blatt.

1. Spinat, Haselnuss, Rosinen, Chili
2. Chinakohl, Orange, Ingwer
3. Gurke, Sesam, Minze
4. Avocado, Limette, Koriander
5. Apfel, Brennessel, Karotte
6. Blumenkohl, Ananas, Curry

Umfrage beendet! Schreibt einfach Variante 1 – 6 als Comment unter den Beitrag. Die Verlosung läuft bis zum 24.03.2012 um 23.59 Uhr. Bitte denkt daran eine korrekte E Mail-Adresse anzugeben, damit wir euch im Falle des Gewinnes kontaktieren können.

Rice up onigiri
Verkauf: U-Bahnstation Schönleinstraße der Linie U 8, direkt auf dem Bahnsteig, Berlin, Germany

Öffnungszeiten
Mo – Fr 7.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sa 10.00 Uhr – 19.00 Uhr
Sonn – und Feiertags geschlossen